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Punktesammlung für gelebte/zu lebende Spiritualität.
1.   In allem Denken und Tun, wo irgendjemand mitbeteiligt ist, die Gemein-samkeit herausarbeiten. Wenn wir im Namen unserer aller Göttlichkeit versammelt sind, da ist unsere Göttlichkeit mitten unter uns. Was heißt dies? Wenn wir bewusst auf das Göttliche, das immer etwas Verbindendes ist, bauen, muss sich aus dieser Absicht heraus etwas entwickeln/ergeben, das wunderbar ist. Dann erst können wir etwas hervorbringen, das machtvoll sowie auch bahnbrechend ist, ohne dass wir es erkämpfen müssen. Der Apell an unsere Göttlichkeit bzw. das bewusste Ausrichten auf unsere Göttlichkeit für jedes Vorhaben, ob privat oder geschäftlich, kann eine tägliche Übung sein.
 
2.            Spirituelle Lösung.
2.1.  Bewusstwerdung, dass wir göttliche Wesen sind, und Bewusstwerdung dessen, was unsere Göttlichkeit bedeutet. Stichwort: Kinder sind wie die Eltern. Wenn Gott Schöpfer ist, haben auch wir als seine Kinder Schöpferkraft sowie die Fähigkeit, unser Leben in eine gezielte Bahn zu lenken. Daher auch auf Gedanken achten!!!
2.2.   Selbstreflektion. Nicht primär auf das schauen, was der andere falsch, schlecht oder nicht macht, sondern am anderen (allgemein: an der Situation) erkennen, wie wir denken, damit wir überhaupt Korrekturen in unserem (falschen) Denken vornehmen können.
2.3.    Glaubwürdigkeit leben/ Einklang schaffen zwischen dem, was wir wissen/lehren/sagen und dem, was wir tun. Auf dem Weg dahin werden wir in der Regel nicht sofort perfekt sein können, weil wir noch von einem alten Denken beherrscht sind, das unsere Göttlichkeit verkennen lässt.
2.4.  Sich der Eigenverantwortlichkeit bewusst machen. Es gibt nichts, das nicht mit uns in Beziehung wäre. Jeder ist der Mittelpunkt von allem. Alles dreht sich um jeden, was heißt, dass jedem ein unendlich großes Reich zur Verfügung steht. Insofern sind wir Herr/Regent unseres Reiches. Der gute Herr ist zugleich der beste Diener seines Reiches und setzt die Idee/die Gemeinsamkeit, wie immer sie sich darstellen mag, über alles. Außerdem gewährt er jedem, dass er sich frei in dieser Gemeinsamkeit einbinden kann; entsprechend seiner individuellen Qualitäten, Fähigkeiten, Talente und Begabungen.Wie groß sich uns das Reich zeigt, hängt davon ab, wie gut wir regieren (Wertschätzung, jedem Freiheit einräumen, Einklang von Geben und Nehmen schaffen) und wie gut wir zugleich der Gemeinsamkeit dienen. Leitsatz: Nichts und niemand anders für unser Leben verantwortlich machen, als uns selbst.
2.5.      Einklang von Geben und Nehmen.
 
3.    Spiritualität und Business (ob im Großen oder im Kleinen) miteinander in Einklang bringen.
3.1.   Die Idee/Gemeinsamkeit an die oberste Stelle setzen. Alles andere darunter stellen, wie äußere Dinge und Geld. Denn dann bauen wir auf das Göttliche in uns auf, welches Unmögliches mit Leichtigkeit möglich machen kann.
3.2.  Gutes Dienen führt zum guten Verdienen ( ... suchet zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit und alles andere wird Euch dazugegeben werden).
3.3.  Wertschätzung aller Beteiligten/jeden so einbinden, dass er sich entsprechend seiner Qualitäten/Fähigkeiten/Talente/Begabungen optimal entfalten kann.
3.4.     Ausgleich zu allen Seiten (Einklang von Geben und Nehmen).
3.5.    Transparenz des Geldes ? (auf längere Sicht gesehen).